CT und Sonographie

  • Hallo, war vor einer Woche zu meiner jährlichen Nachsorge bei der Onkolog. Praxis. Muß voraussetzen Ersttumor 2010 mit OP,Chemo und Tamoxifen. Trotzdem danach Rezidiv 2016 nur mit OP. Tamoxifen wurde trotzdem angeordnet, habe ich nicht genommen. Jetzt bzw. vor einer Woche die halbjährliche Untersuchung bei der Onkologin, Blutwerte und Tumormarker in Ordnung. Heute CT und Sonographie. Ultraschall bei der Onkologin war auch noch. Keine Befunde. Möchte allerdings erwähnen, daß ich versuche viel weniger mit Zucker zu essen. Noch erwähnen möchte ich , daß ich außerhalb der Schulmedizin noch ein für mich bedeutendes B Vitamin täglich nehme. Bei unserem Treffen 2017 in Bad Godesberg hat bei dem Vortrag Prof.Dr.med Oliver Micke das deutlich erwähnt.

  • Hallo metternich,
    ich verlasse mich da ganz auf meine behandelnden Ärzte. Habe bis jetzt keine schlechten Erfahrungen gemacht. (Bis auf 2)

    ich nehme brav mein Tamoxifen, auch wenn ich meine, Nebenwirkungen zu spüren. Da ich als alter Mensch aber viele Medikamente nehme, weiß ich nie genau welche denn nun die Nebenwirkungen verursachen ... was mich allgemein nervt, ist das ewig lange warten auf Untersuchungstermine, so soll zur Abklärung ob in der Leber eine Metastase ist ich über 4 wochen auf einen MRT Termin warten.

    Gruß Rudi

  • Hallo Metternich,

    das sind ja gute Nachrichten und ich wünsche Dir, dass es auf Dauer so bleibt.

    Viele Brustkrebspatienten die bei der Diagnose noch keine Metastasen hatten, haben das Glück, dass nach den Behandlungen die Erkrankung nicht mehr zurück kommt. Ich denke, das haben wir doch der Schulmedizin zu verdanken.

    Sicher versucht jeder Patient auch noch mehr oder weniger selbst etwas für seine Gesundung beizutragen. Es ist bestimmt gut, wenn man das Gefühl hat auch selbst noch was tun zu können, auch wenn es nach den Regeln der Schulmedizin nicht immer Beweise für eine Wirksamkeit solcher komplementären Methoden gibt.

    Daher muss jeder Patient das individuell für sich selbst entscheiden, ob er darauf vertraut, dass z.B. eine Zucker reduzierte Ernährung oder Vitamine bei Krebs helfen.

    Aber Krebspatienten die komplementäre Behandlungen anwenden und auf die konventionellen Behandlungen verzichten haben auch nach einer neuen (Okt. 2018) Studie ein erhöhtes Sterberisiko!

    Übrigens: Auch ich glaube daran, dass eine Zucker- reduzierte Ernährung bei Krebs hilft, Rückfälle zu verhindern - ebenso wie Gewichtskontrolle, moderater Sport, kein Alkohol, soziale Kontakte etc. etc. - aber bei Kuchen und Kekse werde ich jeden Tag schwach.

    Weiterhin alles Gute für Dich

    Peter

    P.S.

    Vielleicht hilft auch manchmal der Glaube an die Wirksamkeit von Vitaminen und Co. weiter. Hierzu ein Video zur „Wirksamkeit“ von Placebos bei Nebenwirkungen von Krebserkrankungen mit Prof Micke auf den Du dich bzgl. deiner Vitamineinnahme beziehst.

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