Beiträge von Hansi2245

    Hallo Uwe,


    ich danke dir für die Antwort.


    Ich habe schon vor einem Glas Wein Angst, dass es eins zu viel ist.


    Muss aber auch eingestehen, dass ich dieses Thema bisher mit meinem Arzt nicht besprochen habe.


    Werde somit nochmal nach berichten.


    Vielleicht meldet sich jemand anderes auch noch zu diesem Thema.


    Gruß Hansi

    Hallo zusammen,


    sagt mal bitte, wie macht Ihr es mit Alkohol? Ich habe in einem Patientenratgeber gelesen, dass man nur maximal 6g Alkohol trinken soll. Das soll angeblich einem 200ml Glas Vollbier entsprechen.


    Jetzt bin ich aber schon seit der Diagnose abstinent (ca. 1,5 Jahre). Davor habe ich auch schon wenig getrunken. Jetzt trinke ich halt gar keinen Alkohol aus Angst vor einem Rezidiv.


    Wie macht Ihr es. Wie geht Ihr damit um.


    Gruß Hansi

    Hallo Uwe,


    freut mich zu lesen, dass Du mit der Behandlung endlich abschließt. Um erlich zu sein, habe ich mir im Nachhinein gedacht, wie schnell die Zeit doch verflogen ist. Jetzt im Moment weiß ich garnicht wie ich die Zeit eigentlich gemeistert habe... Naja.


    Den Rest wirst Du auch noch überstehen. Ich drück Dir beide Daumen, dass bei Dir alles bevorstehende glatt ab läuft.


    Gruß

    Hansi

    Hallo peter69


    ich bin auch in einem zertifizierten Brustzentrum in Behandlung und muss leider sagen, dass die Therapie bei Uwe schon zu Beginn anders ist als bei mir. Wir haben beide dieselben Tumorbiologie (bis auf den AR, wurde bei mir nicht bestimmt und Prg) und sonst alles gleich.


    Auch T1 her2+, Er+ etc.


    Aber ich wurde zu erst operiert und anschließend mit Chemotherpie behandelt.


    Außerdem steht in den Leitlinien (sowohl AGO als auch S3) dass eine Antiköper-Doppel-Blockade ab cT2 oder cN+ zum Einsatz kommt.


    Laut Aussage von Roche (mit denen hatte ich auch deshalb Kontakt) hieß es nur in hohen Rezidiv-Situationen und für Roche bedeutet es vor allem hormonnegative Tumore (so definierte Roche dies in seiner Studie bevor Pertuzumab zugelassen wurde).

    Hallo,


    ich suche jemanden der das Medikament mit dem Wirkstoff Neratinib einnimmt. Hab zu dem Medikament ein paar Fragen.


    VG

    Hallo zusammen,


    vielleicht kann mir einer von Euch weiterhelfen.


    Ich bekam eine Überweisung zum Mamma-MRT. Eine Radiologiepraxis sagte mir, dass das Mamma-MRT nur bei Frauen bezahlt wird und ich einen Kostenvoranschlag bei der Krankenkasse einreichen muss. Hier geht es um die Nachsorge. Ein Frauenarzt stellte mir die Überweisung aus. Er sagte außerdem, dass eine Sonographie nichts bringt, da man da nichts erkennt und eine Mammographie auch nicht aussagekräftig ist.


    Hatte jemand von Euch vielleicht auch schon solch ein Problem beim Einlösen einer Überweisung zum Mamma-MRT in der Nachsorge?


    Viele Grüße an alle! :)

    Hallo Uwe


    das hört sich furchtbar an. Drei Stunden in dem Sessel, kenne ich auch zu gut. Bald ist es aber überstanden. Wie auch bei mir. Dann bleiben nur noch die Antikörper übrig. Vielleicht schwenkt dein Arzt um und gibt Dir die Antikörper auch als Spritze. Ich drücke Dir die Daumen für den weiteren Weg!


    Vg Hansi

    Moin moin,


    Vielen Dank für die Antwort. Ich muss da mal mit meinem Arzt sprechen. Diese Kriterien für und gegen Antikörper-Doppel-Blockade sind wohl von Klinik zu Klinik unterschiedlich.


    Mittlerweile bekomme ich das Trastuzumab als 5 Minuten Spritze. Sehr angenehm und erspart viel Zeit. Kann ich nur empfehlen.

    Hallo Uwe


    kannst Du mir bitte sagen aus welchen Gründen man bei Dir eine Antikörper-Doppelblockade durchgeführt hat? Hattest Du einen pT2 oder N+? Bei wurde keine gemacht. Ich bekomme nur Trastuzumab verabreicht. Du würdest mir sehr helfen. Vielen Dank.

    Hallo Männer mit Brustkrebs,


    ich habe viel recherchiert und möchte gerne mit Euch etwas teilen. Hier sind einige Internetseiten auf denen man sein Rückfallrisiko berechnen kann. In erster Linie bezieht es sich auf Frauen. Aber was soll’s. Was anderes gibt es nicht. Lasst Euch aber nicht entmutigen, wenn was raus kommt mit dem Ihr nicht gerechnet habt. Letztendlich zählt das was die behandelnden Ärzte sagen.


    https://breast.predict.nhs.uk


    https://cancersurvivalrates.co…east&years=5&role=patient


    https://www.evidencio.com/models/show/2238


    Viele Grüße ^^

    Hallo in die Runde!


    ich mache derzeit eine Chemotherapie und suche nach meines gleichen.


    Mich interessiert insbesondere die EC und T Therapie. Würde mich sehr freuen, wenn man mal über die Behandlung und die NW sich austauschen kann. Wer sich öffentlich nicht äußern möchte, kann mir gerne auch eine PN schreiben.


    Viele Grüße

    Das mit dem Recherchieren hast Du recht.


    Dann suche ich mal nach einem/r Gyn.


    Bei mir ist nun der erste Tag nach der ersten Chemo. Ich bin einfach nur müde und schlapp. Habe sehr viel geschlafen. Ansonsten gar keine Übelkeit bisher. Ich nehme aber morgens eine Tablette dagegen. Zur Not gab man mir noch ein anderes Mittel.


    Mit dem Haarausfall auf dem Kopf soll es in 8 Tagen los gehen.


    Viele Güße nach Ö

    Hallo Roobert,


    vielen Dank für deine Antwort. Nein, leider hattest du eine andere Chemo.


    Bei mir gibt es 4x Cyclophosphamid und Epirubicin und danach 12xTaxol.


    Schade.

    Hallo Volker, Hallo zusammen,


    ich danke für den Beitrag sehr!


    Eine Frage hätte ich noch. Bisher lief alles über meinen Hausarzt (Überweisung an Brustzentrum, Einweisung ins Krankenhaus usw.) Doch leider hat mein Hausarzt bisher keine Brustkrebspatienten in seiner Laufbahn betreut. Sicherlich wird ca. 90% der Behandlung durch mein Brustzentrum im KH geregelt. Aber die verbliebenen ca. 10% sollten doch meiner Meinung von einem/r Gynäkologen/in durchgeführt werden.


    Habt Ihr nun auch einen Frauenarzt? Soll ich mir nun eine Gynäkologien suchen? Wie läuft es bei Euch?


    Vielen Dank für die Antworten im Voraus!


    VG

    Hallo Peter,


    ich war Dir noch eine Antwort schuldig. Ich hatte spontan vorgenommen nicht mehr mich in meiner Freizeit mit der Krankheit zu beschaeftigen. Deshalb schrieb ich nicht mehr.


    Aber, da ich nun die OP hinter mich gebracht habe und nun auf die naechsten Schritte warte, wollte ich ein kurzes Lebenszeichen von mir geben.


    In der Tumorkonferenz entschied man sich für die Ablatio mit Waechterlymphknoten-Entnahme.


    Jetzt wird sicherlich akribisch das entnommene Gewebe untersucht. In der naechsten Woche habe ich bereits einen Termin zu besprechung.


    Die Op habe ich mir schlimmer vorgestellt. Ein kurzes schlafen für ca. 1,5 Std. und schon war ich wieder wach. Die Schmerzen sind überschaubar und die neue Narbe interessiert mich nicht.


    Leider hatte ich bei der Diagnosenfindung sehr viel Pech. Ich hatte eine gerötete und juckende Brustwarze. Mein Hausarzt sagte sofort, dass es Krebs sein kann und überwies mich an die Radiologie. Diese fanden nichts im US und schickten mich nach Hause. Dann war ich bei drei Gynaekologen und diese machten auch nur einen Ultraschal und schickten mich nach Hause. Zu guter Letzt war ich beim Hautarzt, Endokrinologen und Urologen und auch die beiden fanden nichts und schickte mich nach Hause. Ich hatte es schwarz auf weiß: Keine Anzeichen für Mammatumor auf den Befunden stehen. Mein Hausarzt lobte mich, dass ich auf jede erdenkliche Art und Weise abgeklaert habe. Nun ja...


    Ich fand mich damit ab, und vergass schließlich die Brustwarze. Das jucken bildete sich zurück und die Rötung blieb halt. Dann vergingen 6 Monate nach der letzten Untersuchung und siehe da, es hatte sich doch ein Knoten unter der Brustwarze gebildet. Im Januar hatte ich noch mal die Brust abgetastet, aber leider nichts entdeckt. Und auch sonst gab es im Vergleich zu September 2020 im Januar keine Veraenderung.


    Insgesammt vergingen nun ca. 10 Monate nach dem ersten auftreten der Symptome in 2020 bis zur OP. Für mich definitiv zu langsam. Den Krebs haette ich sicherlich ohne Chemo, Strahlen, Hormon und Antikörper durch rechtzeitige Ablatio einfach besiegt. Doch leider muss ich jetzt beten, hoffen und kaempfen.


    Bei mir haben alle kontaktierten Aerzte versagt. Dabei waren es so viele! Was für eine Schande für das Bildungssystem. Wenn ich an dem Krebs sterbe, dann definitiv nur, weil die Aerzte mit der Diagnose versagt haben. Man sollte jedem Arzt die Probation entziehen, wenn er Veraenderungen auf der Brust und Brustwarze mit einer Kortisonhaltigensalbe bekaempfen möchte. Es ist so traurig. Am meisten aergert mich es, dass ich erst 31 Jahre bin und wegen dieser Inkompetenz schoene Jahrzente evtl. verliere...


    Ich wünsche Dir und natürlich allen anderen gute Besserung! Haltet Euch.

    Hallo Peter, Hallo Euch allen,


    ich stelle mal meine Frage doch so, dass jeder die Frage lesen und beantworten kann.


    Wie seit Ihr mit dem positiven Ergebnis umgegangen? Wie konntet Ihr das Ergebnis verkraften und Euch selbst Mut sprechen?


    Ich stecke in einem Loch. Fühle mich hilflos der Krankheit ausgeliefert. Meine Familie meinte nur ich soll an die Sache positiv rangehen. Aber das reicht mir nicht als Ratschlag.


    Hast Du Peter oder die anderen aus dem Forum einen anderen Ratschlag?


    Viele Grüße

    Hansi