Beiträge von Ramon

    Vielen dank für euer Ausführungen.

    Den Ausführungen von Peter kann ich gut folgen. Ich habe für mich entschieden, keinen GnrH-Analoga einzunehmen. Zu einer Therapie mit CDK4/6 (Abemaciclib) mit Tamoxifen zusammen habe ich eine Studie gefunden, die positive Ergebnisse zeigt. Meine Ärztin hat die Betreuung einer Therapie in der Form lapidar abgelehnt und angeboten eine Monotherapie Tamoxifen oder CDK4/6 in Verbindung zu einem Aromatasehemmer ohne GnrH Analoge (Ribociclib+Letrozol) würde sie betreuen.

    Ja, das Thema Brustkrebs beim Mann ist noch für viel Überraschungen gut.

    Grüße

    Ramon

    Hallo Hemicranus,

    ich hatte das gleiche, rechte Brust, Knobel im Übergang BW-Haut allerdings bei 9 Uhr und eingezogene Brustwarze. Ich hatte das Glück, dass mein Hausarzt eine SIE ist. Sie hat sich das angeschaut und mich sofort zum Gynäkologen/Mammographie geschickt, ohne weitere Untersuchung. Auf der Überweisung hat sie dann noch den Vermerk "dringlich" gemacht.

    Ich denke, ein/e Gynäkologe/in könnte dir auch Gewissheit geben.

    Das fühlt sich erst Mal komisch an, unter Frauen. Ich habe dann meine Frau mitgenommen, dann wirkt es im ersten Moment so, als wärst du die Begleitperson. Das habe ich dann auch bei den weiteren Untersuchungen gemacht, die zum Teil in einer Frauenklinik durchgeführt wurden. Das wirkt etwas unauffälliger.

    Hab Mut, es kann auch harmlos sein, wie bei einem Verwanden von mir.

    Grüße

    Ramon :)

    Hallo Zusammen,

    ich bin Ramon, 66 und brust-aputiert.

    Für mich ging alles ganz schnell, ich habe einen kleinen Knebel neben der Brustwarze gespürt. Mein Hausarzt ist eine Frau Dr. , die hat sich den Knebel angesehen und gleich gesagt, das ist eine Nummer zu groß für mich. Mit Dringlichkeit hat Sie mich zur Mammographie geschickt, dort gab es keinen eindeutigen Befund, sondern gleich eine Biopsie. 3 Wochen später lag ich nach einem Marathon an Untersuchungen auf dem Operationstisch.

    Glück im Unglück, ich habe eine Metastasen im Körper, allerdings war der Wächterknoten "befallen" aber 4 weiter nicht.

    Jetzt geht es eben um die für mich akzeptable Therapie. Vorgeschlagen sind Letrozol+Enantane, ein CDK4/6 Präparat und Bestrahlung.

    Die Therapie in dieser Form ist nach Aussage der Ärzte wegen des befallenen Lymphknotens so gewählt.

    Hier im Forum habe ich bis dato noch kein Beitrag gelesen, in dem diese Therapie schon Mal durchlebt wurde. Es gibt Abbrechen, die zu Tamoxifen gewechselt sind oder solche, die von Anfang mit Tamoxifen gestartet sind.

    Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn jemand mit einer solchen Kombination Erfahrung hat und sie weitergibt.

    Grüße aus dem sonnigen Osten

    Ramon

    Hallo Alf,

    dieses Thema ist schon recht alt. Damit gehe ich davon aus, dass du die eine Therapie begonnen hast und vielleicht jetzt noch Mitten drin steckst.

    Ich stehe heute genau an diesem Punkt, den du vor 2 Jahren beschrieben hast.

    Für mich wäre jetzt interessant, welche Therapie du anwendest, und wie es dir in der Zwischenzeit ergangen ist.

    Ich freue mich für einen Status von dir.

    Grüße aus den blühenden Landschaften des Ostens

    Ramon